Freitag, 29. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Teufelstritt

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Die Farbgestaltung des Covers lässt auf etwas mystisches anmutet. Dieser Aussichtsturm im diffusen Licht, das möglicherweise Morgengrauen oder Abendrot darstellt, inmitten des Waldes. brrrr...irgendwie unheimlich. Dennoch macht es auch sehr neugierig, was aber wohl auch am Titel liegt. Also war für mich klar... hier gibt es nur eines ... lesen.

Da der berühmte erste Satz ja den Leser schon neugierig machen soll, möchte ich euch diesen nicht vorenthalten: "Bevor sie das schwere schmiedeeisernen Tor zum Kirchhof Aufschub, sah sich die zierliche Frau gewissenhaft um und vergewissert sich, dass sie in der einsetzenden Dunkelheit allein war."
Also mich hat dieser Satz bereits sehr neugierig macht! Was hat die Frau vor? Weshalb blickt sie so um sich? Gibt es da ein Geheimnis?

Schon nach wenigen Seiten war ich mitten im Krimi angekommen. Aber leider... leider.... leider hat er mich nicht berührt, gefesselt oder in seinen Bann gezogen.
Sehr befremdlich fand ich Julias starke Abneigung gegen die Polizei, speziell gegen die Hauptkommissarin. Es ließ sich meines Erachtens auch nie begründen, woher diese tiefe Abneigung kam. Führt die Autorin etwa selbst eine persönliche Fehde gegen die Polizei und hat diese in dem vorliegenden Krimi verarbeitet? Ich weiß es nicht. Für mich war diese spürbare Abneigung jedoch zu viel des Guten.

Generell fand ich die Protagonistin Julia etwas zu blass. Sie zeigte sich zwar immer kämpferisch, aber einen Bezug zu ihr, konnte ich nie herstellen. Die Oma fand ich hingegen viel sympathischer. Mir wäre lieber gewesen, sie hätte die Röller der Hauptprotagonistin übernommen.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mir wohl den nachfolgenden Band sparen werde. Es sei denn, die Leserstimmen überzeugen mich, dass sich die rolle der Julia Sommer geändert hat.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Teufelstritt
  • Autor: Ursula Hahnenberg
  • erschienen im Goldmann Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Kriminalroman
  • Seitenzahl: 320 Seiten
  • ISBN 978-3-442-48415-7
  • Erscheinung: 20. Juni 2016


Na, konnte ich dich auf dieses Buch neugierig machen? Dann kann über diesen Link das Buch bestellt werden.
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Mittwoch, 27. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Schorle für dich

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Okay, ich gestehe... ich habe die Liebe zu Büchern, die in meiner Region spielen entdeckt. So bin ich, durch eine liebe Büchernarrin an das vorliegende Buch gekommen.

Schon das Cover fand ich bewundernswert. Die verschwommenen Bäume und im Vordergrund die Frau, die mit ihrem Koffer wohl einen neuen Weg einschlägt. Meines Erachtens wurde das Titelbild absolut treffend zur Geschichte ausgewählt. Es fehlen nur noch Mayor, der Mops sowie Amalie und Abigail, die Meerschweinchen.

Bereits nach den ersten Seiten kam ich aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. Diese herzerfrischende Art, mit der Jette in Herbertingen aufgenommen wird, ist einfach grandios beschrieben. Durch die zahlreichen dialektischen Einlagen habe ich mich gleich sehr heimisch gefühlt. Beim Lesen hatte ich stets das Gefühl, ebenfalls im Ort angekommen zu sein. Ich fühlte mich nicht nur als Leser, sondern vielmehr als Zuschauer. Zuschauer einer wunderbaren, einfühlsamen Geschichte. Man spürt auch förmlich die Verbundenheit der Autorin zu ihrem Ort.

Alle Protagonisten waren mir von Anfang an sehr sympathisch, so dass ich sie fast schon ein bisschen in mein Herz geschlossen habe.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Lesestunden mit diesem Buch sehr genossen habe. Ich würde mich freuen, bald wieder von der Autorin zu lesen. Vielleicht sogar eine Fortsetzung?

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Schorle für dich
  • Autor: Sandra Grauer
  • erschienen im Silberburg Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Roman
  • Seitenzahl: 256 Seiten
  • ISBN 978-3-8425-1317-4 
  • Erscheinung: 14. März 2014


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Montag, 25. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Totenlied

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Bislang konnte mich die Autorin mit jedem ihrer Bücher begeistern, deshalb konnte ich es auch kaum erwarten, bis der vorliegende Thriller erschienen war.
Schon das Foto auf dem Cover birgt gewisse Rätsel. Zu welchem Musikinstrument gehört der Ausschnitt? Hat dieses Instrument etwas mit dem Titel des Buches zu tun?
Ich war schon sehr gespannt, welcher Thrill mich hier erwarten würde.

Nicht vorenthalten möchte ich den ersten Satz, der ja bekanntlich schon den Leser begeistern soll. "Schon im Eingang steigt mir der Geruch nach alten Büchern in die Nase, ein Hauch von spröden Papier und angegriffenen Leder."
Hm...auch ich liebe den Geruch von Büchern und kann mir deshalb gut vorstellen was hiermit gemeint ist. Nichtsdestotrotz klingt der erste Satz schon mal sehr interessant und macht Lust weiter zu lesen.

[Achtung Spoilergefahr] Im ersten Teil des Geschichte lernt der Leser Julia kennen. Sie ist Musikerin und spielt Geige in einem Orchester. Nach einem Engagement in Rom entdeckt sie in einem Antiquitätenladen sehr alte Noten, die sie unbedingt haben möchte. Wieder zuhause angekommen, übt sie das neue Stück. Schon dabei stellt sie fest, dass ihr eine gewisse Kälte widerfährt. Aber nicht nur das, während sie übt, tötet ihre Tochter die Familienkatze. Was wie ein seltsamer Zufall aussieht, wird an deinem anderen Tag blutige Realität. Julia übt wieder, und wird von ihrer Tochter mit einer Glasscherbe attackiert. Nur der Krankenhausärzte scheint die Verbindung zwischen dem Musikstück und ihrer Tochter zu erkennen.

Der zweite Teil: Lorenzo gleicht nun eher einem Roman. Von Thriller, leider keine Spur. Diese Kapitel spielen in der Zeit um 1938 in Italien. Lorenzo lernt die junge Laura kennen und möchte mit ihr ein Musikstück vorspielen. Für diese Vorführung hatte er extra ein Stück selbst komponiert "La Dianora". Da er jedoch Jude ist, wird ihm der Auftritt verwehrt.

Zurück zu Julia geht es dann wieder im dritten Teil. Hat ihre Tochter wirklich Erinnerungen an ein früheres Leben? Und was ist dieses Geheimnis um die Mutter? Diesen Teil fand ich nun wieder viel spannender und habe es bedauert, dass er nur so kurz war. Inzwischen kann man jedoch schon erkennen, worauf alles hinauslaufen wird. Ich finde die Geschichte um Julia sehr spannend.

Im weiteren Verlauf, wechseln die Zeitebenen immer wieder, um langsam aber sicher zu einem genialen Abschluss zu kommen. Ein Abschluss, der spannend ist, aber auch sehr betroffen macht.
Das Kernthema dieses Buches ist ja die Macht der Musik, das mit der Geschichte nahezu perfekt umgesetzt wurde. Jeder kennt es: Verbindungen zwischen Musikstücken und den eigenen Gefühlen. Man hört ein Lied und erinnert sich. Mal an schöne Dinge, aber auch an weniger Schöne. Aber so hat jedes Lied seinen eigenen Platz. Mit Musik werden Gefühle jeglicher Art ausgedrückt, gerade dann, wenn wir keine Worten mehr haben. Wir hören ein Lied und schon kullern die Tränen. Mal aus Freude, dann wieder vor Traurigkeit. Musik weckt Emotionen. Und gerade dieses wird in dem vorliegenden Buch sehr deutlich.

Abschließend kann ich sagen, dass ich das Buch innerhalb eines Tages nahezu verschlungen habe. Das Genre Thriller erscheint mir jedoch etwas unpassend, da ich es eher in die Kategorie Roman eingeordnet hätte. Für mich war es eine sehr schöne Geschichte, die ich auch so schnell nicht vergessen werde.

"Wichtig ist, dass wir uns nicht nur an die Opfer erinnern. Wir müssen auch die Erinnerungen an die Heldinnen und Helden des Widerstands hochhalten."

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Totenlied
  • Autor: Tess Gerritsen
  • erschienen im Limes Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 320 Seiten
  • ISBN 978-3-8090-2670-9
  • Erscheinung: 25. Juli 2016


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Freitag, 22. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Samariter

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Da ich schon mehrere Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich nun auch wissen, was es mit diesem Titel auf sich hatte. Insbesondere das Coverbild gab mir Rätsel auf. Eine Katze mit Blutflecke? Das machte mich sehr neugierig.

Bei meiner Recherche stellte ich fest, dass dieses Buch bereits 2015 erschienen war, und es sich im vorliegenden Fall um eine Neuauflage als Taschenbuch handelte. Das bedeutete doch, dass das Buch gut verkauft wurde. Nun war klar, dass ich es unbedingt lesen wollte.

"Jeder muss zahlen, wenn der Teufel seine Schulden eintritt" (Seite 121)

Das Buch gliedert sich in drei Teile, wobei der erste Teil sich mit Faith und dem Schuldgefühl befasst. Im zweiten Teil wird ermittelt und im dritten Teil wird der Täter bzw. die Täterin überführt. Jeder der genannten Teile endet mit einem Cliffhanger, so dass es kaum möglich ist, das Buch aus der Hand zu legen.

Schon auf den ersten Seiten geht es turbulent und spannend zu. [Spoiler] Faith verlässt ziemlich aufgebracht die Party ihrer Schwester, als sie von einem Unwetter überrascht wird. Kurz angehalten, und sich um ihre Tochter gekümmert, erblickt sie an der Autoscheibe eine Frau, die scheinbar um Hilfe fleht. Voller Panik startet Faith den Wagen durch und fährt nach Hause. Immer wieder wird sie nun von Gewissensbisse geplagt. Wer war die Frau? Was ist mit ihr passiert? 

"Nichts für schwache Nerven. "(Stuttgarter Nachrichten)

Die Autorin versteht es, den Leser komplett in die Story eintauchen zu lassen. Durch ihren Schreibstil, auch geprägt durch kurze Sätze, hält sie den Spannungsbogen und die Seiten fliegen nur noch so dahin.

Allerdings war mir bis zum Schluss nicht klar, was die Story mit dem Cover zu tun hatte. Auch den Titel würde ich mit der Geschichte nicht in Einklang bringen.

Abschließend kann ich sagen, dass mich das Buch absolut gefesselt hat. Es gab zwar ein paar kleinere Hänger, die aber wirklich nur von kurzer Dauer waren.
Ein toller Thriller, bei dem man Zeit und Raum vergessen wird.

"Wer einmal Jilliane Hoffman gelesen hat, wird sie für immer lieben. (Gmünder Tagespost)

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Samariter
  • Autor: Jilliane Hoffman
  • erschienen im rororo Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 480 Seiten
  • ISBN 978-3-499-25399-7 
  • Erscheinung: 22. Juli 2016


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Donnerstag, 21. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Jagdtrip


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Der Blick in die Äxte der Baumkronen lässt bereits auf etwas besonderes schließen. Besonders, da interessant? Besonders, da spannend? Besonders. da wirklich Hardcore? Ich war schon sehr neugierig, was sich hinter dem Titel Jagdtrip verbirgt.

Erstaunt habe ich gelesen, dass das Buch 1987 von Dallas Mayr, Pseudonym: Jack Ketchum, geschrieben und verlegt wurde, aber es erst 2016 auf den deutschen Büchermarkt geschafft hat.
Ob das wohl an dem Thema: Krieg insbesondere der Vietnamkrieg lag?

Gespannt machte ich mich nun an die Story und stellte bereits nach wenigen Seiten fest, dass dieses Buch ganz anders war, als die Ketchums, die ich bislang gelesen hatte.

Die Story hat zwei Handlungsstränge, die, wie sollte es auch anders sein, aufeinander treffen. Und das, auch, na ja, etwas unschöne Art und Weise. Nun ja, Ketchum eben!

<Achtung, ab hier Spoilergefahr>

Im ersten Handlungsstrang erfährt der Leser von Lee, einem Kriegsveteran, den die Vergangenheit immer wieder einholt. Traumatisiert und vom Schrecken des Krieges gekennzeichnet lebt er, um sein Umfeld vor seinen Attacken zu schützen, zurückgezogen im Wald.
Genau dort kommt auch der zweite Handlungsstrang ins Spiel. Ein paar Leute wollen eine schöne Zeit im Wald verbringen. Tja, und da trifft Lee auf sie.

Ich muss gestehen, dass mir diese Story nicht wirklich gefallen hat. Zuviel Kriegswirren! Zuviel Trauma! Möglicherweise war das auch der Grund, weshalb das Buch so spät in Deutschland verlegt wurde. Vielleicht sind wir Deutschen einfach nicht mehr "Kriegstauglich". Mich hat es jedenfalls nicht gefesselt. Eher im Gegenteil! Die Kriegserlebnisse, die immer wieder beschrieben wurden, haben mir zuviel Raum eingenommen. Ich war sogar etwas enttäuscht, da ich bislang die Bücher von Jack Ketchum sehr gerne gelesen habe.

Nach genauerem Betrachten des Covers fiel mir nun auch auf, dass es sich um keinen Hardcore Thriller, sondern einen Hardcore Roman handelt. Hm...ein weiteres Indiz.

Die ersten 180 - 200 Seiten haben sich meines Erachtens sehr in die Länge gezogen, bis dann das Gewohnte langsam eingezogen ist. Ab dann wurde es auch wieder spannend und stellenweise auch brutal. Wie gewohnt eben!

Abschließend kann ich sagen, dass ich von dem Buch enttäuscht bin und hoffe, dass Ketchum bald wieder zu seiner alten Form zurück findet.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Jagdtrip
  • Autor: Jack Ketchum
  • erschienen im Heyne Hardcore Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller / Roman
  • Seitenzahl: 368 Seiten
  • ISBN 978-3453677067 
  • Erscheinung: 13. Juni 2016

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Montag, 18. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: I am Death - Der Totmacher

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Denn ich bin der Tod ...
 
Eigentlich sind die Cover von Chris Carters Bücher ja immer gleich. Minimalistisch, mit vorstehenden Schrift. Aber.... ich mag das auch irgendwie. Immer wieder stellte ich im Buchladen fest, wie mein Blick zu diesem Buch glitt. Außerdem hatte mich der Titel neugierig gemacht. Deshalb gab es nur eines ..... lesen!

Dem eifrigen Thrillerleser ist der Autor natürlich ein Begriff. Durch seinen mitreißenden Schreibstil hat er mit den vorangegangenen sechs Bänden um Robert Hunter und Carlos Garcia, die Leser weltweit begeistert.

[Achtung ab hier Spoilergefahr] Im vorliegenden Band haben die beiden Ermittler des LAPD wieder mal einen besonders grausigen Fall zu bearbeiten. Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Ihre Körperhaltung ist sternförmig mit unzähligen Wunden und in ihrem Hals steckt ein kleines Zettelchen mit dem Hinweis: ICH BIN DER TOD. Wer war der Täter und was möchte er mit diesen Hinweisen sagen? Ist es ein Ritualmord? Hunter und Garcia stoßen bei ihren Ermittlungen auf sehr interessante, aber auch ekelhafte Details.

Schon auf den ersten Seiten, speziell als der Unbekannte in der Küche sitzt, wusste ich, dass mich dieser Band wieder begeistern würde. Sofort war ich in der Geschichte gefangen und habe mir immer wieder die Frage gestellt, was der Täter wohl ausdrücken möchte.

Ein sehr beklemmendes Gefühl hatte ich bei "Wurm". Ein schrecklicher Gedanke, so erniedrigt zu werden. Nur Abfälle zu essen, den Boden mit der Zunge sauber zu lecken etc. brrrrrrr

- Fazit -

Sehr gut haben mir die Cliffhanger am Ende jedes Kapitels gefallen. Jedesmal haderte ich mit mir: nur noch das nächste... dann das übernächste noch... okay, nur noch eins usw.

Wer echte, auch etwas brutale Thriller mag, wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommend, wenngleich es auch hin und wieder ein paar Längen gab.
Aber nichts desto trotz, werde ich der Hunter/Garcia Reihe weiterhin treu bleiben und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

"Du warst beim falschen Fenster. Ich bin schon drin." Seite 122

Und zu guter Letzt:
Interessiert aber auch erstaunt habe ich gelesen, dass das LACDC einen eigenen Souvenirshop besitzt, in dem Sweatshirts, Becher, Knochen etc. gekauft werden können, die alle das Logo des Leichenschauhauses von Los Angeles tragen. Irgendwie ein seltsamer Gedanke, Werbung zu laufen für ein Leichenschauhaus.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: I am Death - Der Totmacher
  • Autor: Chris Carter
  • erschienen im Ullstein Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 384 Seiten
  • ISBN 978-3548287133 
  • Erscheinung: 17. Juni 2016


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Sonntag, 17. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Die Rache des Inquisitors

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Als großer Fan historischer Romane, die sich mit der Inquisition in Deutschland befassen, wollte ich unbedingt dieses Buch lesen. Schon das Cover zieht den Leser in das Zeitgeschehen.

Auch beim Prolog wird sehr schnell deutlich, wie schwer es die Gläubigen hatten, die Menschen zum Umdenken zu bewegen. Man spürt förmlich die Dämonen, mit denen sich der Pater umgab.

Leider war es das dann auch schon mit der Spannung, denn irgendwie hatte ich von nun an das Gefühl, dass die Geschichte so vor sich hin plätscherte. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass sich Fiktion bzw. künstlerische Freiheit hier sehr stark mit der Vergangenheit vermischt hat. Hier hätte mir ein Nachwort des Autors mit einer kurzen Stellungnahme sehr gut gefallen.

Die Protagonisten waren ausreichend charakterisiert, hätten aber dann und wann auch gerne noch mehr Farbe erhalten dürfen. Irgendwie hat es keine Person geschafft, mich wirklich zu begeistern.

Der Krimianteil blieb in diesem historischen Roman leider etwas auf der Strecke.

Abschließend kann ich sagen, dass ich etwas mehr erwartet habe. Ein sehr vielversprechender Titel, eine eher mittelmäßige Geschichte und farblose Protagonisten. Schade!

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Die Rache des Inquisitors
  • Autor: Alexander Hartung
  • erschienen im Brendow Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: historischer Roman 
  • Seitenzahl: 320 Seiten
  • ISBN 978-3865062956
  • Erscheinung: 23. März 2016


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Samstag, 16. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Hades

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Dieses Mal blieb mein Blick am Untertitel hängen. "Als Killer wird man nicht geboren. Man wird dazu gemacht." Eine sehr interessante Aussage! Und genau dieses Aussage hatte mich neugierig gemacht. Dazu kommt das Titelbild mit dem Mann und den beiden Kindern, die mit dem Rücken zum Leser stehen und auf die mächtige Stadt blicken. Hier gab es kein Halten mehr, ich musste unbedingt dieses Buch lesen.

Schon nach den ersten Seiten war klar, dass mich hier ein ganz besonderer Thriller erwarten würde, denn dieses Mal war der Ermittler "anders". Er lebt auf einem Müllberg und entsorgt, na ja, nennen wir es mal das Böse. Sobald es in der Unterwelt Probleme gibt, ist Hades zur Stelle.

Ich muss sagen, dass ich die Story anfangs sehr verwirrend fand. Die ständigen Szenenwechsel waren zwar sehr interessant, jedoch konnte ich keinen roten Faden erkennen. Trotzdem habe ich mich durch die Seiten gekämpft und nach etwa einem Drittel war dann auch klar, welche Richtung die Autorin eingeschlagen hatte. So nach und nach, wurden die Zusammenhänge auch klarer und ich war fest in der Geschichte gefesselt.

Die teilweise derbe, aber sehr direkte Wortwahl, haben den Thriller über die 340 Seiten richtig angepeitscht. Die Protagonisten, so undurchsichtig sie am Anfang noch schienen, so klarer wurden sie im Laufe der Story. Es ist eindeutig zu erkennen, welche Mühe und Feinfühligkeit hinter der Charakterisierung der Protagonisten steckt.

Abschließend kann ich sagen, dass mich das Buch anfangs zwar etwas Mühe gekostet hatte. Aber plötzlich war der Knotens geplatzt und ich war mit Feuereifer in der Story versunken.
Gut, dass der zweite Band "Eden" bereits im September 2016 erscheinen wird. Ich bin schon sehr gespannt.


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Daten zum Buch:
  • Titel: Hades
  • Autor: Candice Fox
  • erschienen im Suhrkamp Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 341 Seiten
  • ISBN 978-3-518-46673-5
  • Erscheinung: 9. Mai 2016


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Freitag, 15. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: NIght Falls - Du kannst dich nicht verstecken

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Ein scheinbar verlassenes Haus, inmitten einer grünen Wiese. Das nenne ich mal ein interessantes Cover. Schon alleine dieses Bild macht neugierig. Und dann noch der Untertitel: Du kannst dich nicht verstecken. Klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen musste.

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und gliedert sich in zwei Handlungsstränge, die, logischerweise irgendwann, zusammen laufen.
Da hätten wir zum Einen:
Nick und Harlan, die aus dem Gefängnis ausgebrochen sind.
Und zum Anderen Sandy, Ben und Ivy. Eigentlich eine ganz normale Familie mit einer pubertierenden Tochter.
Man kann es schon erahnen: Nik und Harlan überfallen die Familie. Jedoch kennt Sandy den einen Verbrecher und die Vergangenheit holt sie ein.

Da der Klappentext schon viele Hinweise auf den Plot gibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis alles eintritt. So wird leider schon sehr früh klar, woher Sandy den Verbrecher Nik kennt.
Mich hat jedoch gestört, dass diese Beziehung sehr viel, nein, fast den gesamten Handlungsraum einnimmt. Gerade bei einem Thriller hätte ich eine so starke Beziehungsgeschichte nicht erwartet.

Sehr gelungen fand ich den Schreibstil. Gerade bei der Szene, als die beiden Verbrecher in Sandes Haus eingebrochen sind (Seite 80 ff) hatte ich das Gefühl, dass der bisher gelaufene Film nun in Slow Motion / Zeitlupe umschaltet. Jedes noch so kleine Detail wurde beschrieben, so dass ich aus fast dem gleichen Blickwinkel wie Sands das Geschehen verfolgen konnte. Dieses Umschalten von normaler Geschwindigkeit in Zeitlupe hat mir sehr gut gefallen.
Jedoch gab es auch sehr langatmig Passagen, die mich oft dazu verleitet haben, einfach mal ein paar Seiten zu überspringen.

Toll bzw. sehr abwechslungsreif fand ich die Kapitel, in denen der Familienhund in den Vordergrund trat.Auch seine Sichtweise wurde wieder toll beschrieben. Also waren gänzlich die Übergänge von den einzelnen Akten etwas zu langatmig geraten. Hatte man hier vielleicht nur mit sog. Füllen gearbeitet. Also mehr Worten eingebracht, um mehr Seiten zu kriegen und dabei wurde dann die Spannung zerhackstückelt?

Ab der Hälfte der Geschichte, nimmt die Spannung dann auch wieder zu und es liest sich viel angenehmer.

Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Sie sind meines Erachtens sehr ausführlich charakterisiert und ihre Gedankengänge lassen sich nachvollziehen.

Abschließend kann ich sagen, dass mir dieser Thriller gut gefallen hat. Die erste Hälfte zieht sich zwar stellenweise sehr, aber insgesamt betrachtet, hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Night Falls - Du kannst dich nicht verstecken
  • Autor: Jenny Milchman
  • erschienen im Ullstein Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 480 Seiten
  • ISBN 978-3548287553
  • Erscheinung: 15. Juli 2016


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Donnerstag, 14. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Skin - ein atemberaubender Thriller

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Hui hui hui....wow...der Prolog hatte es bereits ganz schön in sich. Anfangs war ich etwas verwirrt. aber dann...

"Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht" (Seite 33)

Aber beginnen wir mal von vorn: [Achtung Spoilergefahr] Die Story gliedert sich anfänglich in zwei Handlungsstränge. Da wäre zum Einen: Christian König. Er arbeitet seit kurzem für ECC. Das ist DIE führende Strategieberatung der Welt. Christian erhält als Neuling den Auftrag, für eine sehr bedeutende Bank Strategien zur Marktförderung zu entwickeln.
Als er sich abends, nach dem Genuss von Kaffeeweißern" noch mit seinen Unterlagen beschämt, erhält er eine seltsame E-Mail: Sei bereit. Das Seltsamsten aber war, dass als Absender sein Name angegeben war: Christian König.  Lag das an den Drogen oder wollte ihm jemand eine versteckte Botschaft zukommen lassen? Als er auch noch in einem Schließfach die Haut einer Hand (wir erinnern uns an den Titel!!!) entdeckt, ist die Verwirrung groß. Was hat das alles zu bedeuten? Wer steckt hinter diesen ominösen Dinge?
Als dann eine SMS kommt und kurz darauf ein Video, geht Christian zur Polizei.

Im zweiten Handlungsstrang dreht sich alles um den Hauptkommissar Frank Eckhard. Er wird mit Christians Fall betraut und findet erstaunliches.

Beim Lesen wird schnell deutlich, dass der Autor sich mit der Materie bestens auskennt. Immer wieder werden Details aus der Finanzwelt eingebracht, aber immer ohne dass es langweilig wirkt.

Die Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Sie sind meines Erachtens völlig ausreichend charakterisiert und ihre Handlungen erscheinen mir nachvollziehbar.

Eine sehr interessante Abkürzung habe ich, neben all den Fachbegriffe, auch noch gefunden: SABVA = Sicheres Auftreten bei vollständiger Ahnungslosigkeit. 😃

Aber auch folgende Passage fand ich sehr eindrucksvoll: Als Charles Darwin damals erkannte, dass die Evolution nur Zufall sein konnte und nicht Gottes Wille, ist er schwer depressiv geworden. (Seite 25) Da könnte etwas Wahres dran sein. 😃

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Der Spannungsbogen ließ zwar anfangs noch etwas auf sich warten, war dann aber bis zur letzten Seite durchgängig gegeben.
Ich war von dem ganzen Geschehen so gefesselt, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte.

Meine Leseempfehlung und damit volle Punktzahl.

Ein Thriller wie ein düsterer Alptraum


© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Skin
  • Autor: Veit Etzold
  • erschienen im Bastei Lübbe Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 415 Seiten
  • ISBN 978-3-404-17375-4
  • Erscheinung: 14. Juli 2016


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Dienstag, 12. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Schwarze Wut - der 5. Band der Georgia Reihe

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Als großer Thrillerfan und Serienjunkie wollte ich natürlich auch den neuen Slaughter Thriller lesen. Auch hier fasziniert mich dieses Cover. Ich weiß zwar nicht, was das für ein "Ding" darstellt, aber dennoch hatte es meinen Blick immer wieder angezogen. Vielleicht aber auch nur, weil ich nicht wusste, was es sein soll. Eine Pflanze? Kaktus? Auf jeden Fall wirkt es sehr interessant. Gerade auch in Verbindung mit dem Titel.

Kommend wir kurz zur Story. Nach den ersten Seiten war mir bereits klar, dass ich wohl besser zuerst die Vorgängerbände gelesen hätte. Immer wieder griff die Geschichte auf irgendwelche Personen oder Geschehnisse zurück, denen ich nicht folgen konnte. Deshalb war es sehr mühsam, dem gesamten Plot zu folgen.

Jedoch war es immer wieder der Schreibstil und die schnörkellose Art, mit der die Autorin mich weiterlesen ließ. Blut spritzt ihr in den Mund. Ein schwarzer Schädel und gekreuzt Knochen.... sind nur ein paar Beispiele, der Sätze, mit denen die Geschichte spannend gehalten wird.

Sehr gut gefallen haben wir die Kapitelüberschriften in Form von Wochentagen. So wird die Schnelligkeit des Thrillers stets vergegenwärtigt.

Als Nichtkenner des Reihe hatte ich Schwierigkeiten, der Beziehung zwischen Sara und Will zu folgen. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Informationen oder Rückblenden gewünscht. Auch Lena blieb lange Zeit für mich ein Rätsel.

Abschließend kann ich sagen, dass dieser Thriller sehr viel mit Emotionen arbeitet. Das Privatleben spielt zeitweise eine sehr übergeordnete Rolle, deshalb bleibe mich mit meiner Bewertung auch etwas verhalten.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Schwarze Wut
  • Autor: Karin Slaughter
  • erschienen im Blanvalet Verlag
  • Ausgabe: Hardcover
  • Genre: Thriller
  • Seitenzahl: 512 Seiten
  • ISBN 978-3-7645-0518-9
  • Erscheinung: 24. Mai 2016


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Montag, 11. Juli 2016

📚 Mein Leseeindruck zu: Midnight Hour 01 - Die Stunde der Wölfe

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Früher habe ich die Bücher über Vampire und Werwölfe nur so verschlungen. Ja, ich war richtig besessen davon 😃
Aber scheinbar habe ich den Draht zu diesem Genre verloren. Und dabei hatte sich der Klappentext witzig und unterhaltsam angehört.

Aber beginnen wir mal mit dem Cover. Diese Blau-Schwarztöne symbolisieren die Nachtgestalten, was meiner Meinung nach, mit dem Cover sehr gut gelungen ist. Etwas mystisch, geheimnisvoll, aber nicht uninteressant. Klar, dass ich sofort loslegen wollte.
Leider traf ich dann auf eine Protagonistin, Kitty Norville, die mir überhaupt nicht zugesagt hatte. Ich fand sie sogar...ähem...etwas nervig. So nervig, dass ich ständig mit mir kämpfen musste, nicht ein paar Seiten zu überspringen. Aber der Gedanke, etwas entscheidendes zu verpassen hatte mich immer wieder davon abgehalten.

Mit ihrem Schreibstil hatte es die Autorin mir jedoch leicht gemacht, einfach weiter zu lesen. Locker, leicht und lässig beschreibt sie das Leben mit den Geschöpfen der Finsternis. Jedoch eben immer mit dieser nervigen Protagonisten.

Abschließend kann ich sagen, dass ich mir wohl etwas zu viel von diesem ersten Band versprochen hatte. Ob ich die Fortsetzung lesen werde, bleibt ungewiss.

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Midnight Hour 01 - Die Stunde der Wölfe
  • Autor: Carrie Vaughn
  • erschienen im Heyne Verlag
  • Ausgabe: eBook
  • Genre: Fantasy
  • Seitenzahl: 353 Seiten
  • ISBN 978-3-641-06351-1
  • Erscheinung: 18. März 2011


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Samstag, 9. Juli 2016

📚 Rezension zu: Das Lied vom schwarzen Tod 📚

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- Mein Leseeindruck -
 
Als großer Historienfan war ich schon vom Cover sehr beeindruckt. Ein tolles Motiv, das einen schönen Einblick in das Leben im Mittelalter wiederspiegelt.

Interessant fand ich auch das Namensverzeichnis, welches mir den Einstieg in die Geschichte erleichtert hat.
Die Story beamt den Leser nach Nürnberg um 1500.  
Die Geschwister Anna und Sebastian verlieren Ihre Eltern durch die Pest. Sie werden zu Ihrem Onkel geschickt, der es nicht unbedingt gut mit ihnen meint.
Dort werden Sie getrennt, so dass beide ihren eigenen Weg gehen müssen.

Beide Protagonisten wurden ausreichend beschrieben, aber leider war die Geschichte etwas lasch. Aufgrund des Titels hatte ich mir viel mehr versprochen bzw. erwartet. Das Lied vom schwarzen Tod impliziert doch, dass es um die Pest geht. Hier geht es jedoch vielmehr um das Leben bzw. Überleben der beiden Geschwister.

Einige Szenen fand ich sehr ergreifend, wie z.B. mit ansehen zu müssen, wie die Eltern starben, war schon sehr emotional beschrieben.

Dennoch konnte mich die Story nicht begeistern. Schade!

© Diana Jacoby für Chattys Bücherblog
 

Daten zum Buch:
  • Titel: Das Lied vom schwarzen Tod
  • Autor: Gerit Bertram
  • erschienen im Blanvalet Verlag
  • Ausgabe: Taschenbuch
  • Genre: historischer Roman
  • Seitenzahl: 512 Seiten
  • ISBN 978-3-7645-0439-7
  • Erscheinung: 29. April 2014


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